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Geschichte

1889 Frauenfeld: Erste Besprechung zur Gründung eines lokalen Frauenvereins im Bernerhaus.

1901 Thurgauischer Frauenverein zur Hebung der Sittlichkeit (zHdS)

1903 Ab April hatte das Bahnhofwerk Romanshorn der "Freundinnen junger Mädchen" ein Logierzimmer. "Freundinnen junger Mädchen" und der Verein zHdS bildeten damals noch denselben Verein.

1914 Gründung des Kinderheims in Romanshorn in einer 6-Zimmerwohnung im Haus Betula.

1919 Gründung des Thurgauischen Frauensekretariats in Frauenfeld mit der ersten ausgebildeten Fürsorgerin Anna Walder. Das Frauensekretariat war die erste professionell geführte Fürsorgestelle im Kanton Thurgau.

1922 Übernahme der Leitung der weiblichen Berufsberatung durch Anna Walder.

1926 Auf Initiative von Anna Walder: Gründung des Bundes Thurgauischer Frauenvereine, heute Frauenzentrale Thurgau.

1929 Namensänderung: Thurgauischer Frauenverein Frauenhilfe, eine Sektion des Schweizerischen Verbands Frauenhilfe

1930 22. August, Einweihung des neuen Heimes Sonnenhof in Romanshorn. Es ist ein Fürsorgeheim für den ganzen Kanton. Gründung des Frauen- und Töchterheims "Sonnhalde" in Frauenfeld. Der Verein "Freundinnen Junger Mädchen" bildet einen selbständigen Verein.

1935 Kauf der Liegenschaft an der Broteggstrasse 3 in Frauenfeld

1942 Kauf der Liegenschaft, Kanzlerstrasse 15, in Frauenfeld (Töchterheim Sonnhalde)

1947 Namensänderung: Schweizerischer Evangelischer Verband Frauenhilfe Sektion Thurgau

1951 Mithilfe bei der Gründung der kantonalen Pflegekinderkommission

1953 Das Büro des Frauensekretariates wurde ins alte Pfarrhaus verlegt (Freiestr. 16, Frauenfeld)

1957 Verschiedene Angebote: Elternkurse, Begleit- und Besuchsdienst für psychisch leidende Frauen ("Frauenhilf-Gotte")

1960 Umzug der Büros der Frauenhilfe ins Bernerhaus

1965 Beginn von regelmässigen Schulungskursen für Frauen (heute Herbstkurs)

1968 Kantonales Fürsorgegesetz tritt in Kraft. (Bis dahin konfessionelle Armenpflege); Budgetberatung.

1970 Mitgliederbestand ca. 6000

1980 Umwandlung des Töchterheims "Kanzler" in eine Sozialpsychiatrische Wohngruppe für Frauen und Männer.

1983 Gründung der Vermittlungsstelle für freiwillige Helfer und Helferinnen für psychisch Leidende. Unter dem Patronat des Thurg. Vereins für Sozialpsychiatrie und zusammen mit dem Kath. Frauenbund.

1987 Das revidierte Sozialhilfegesetz wird in Kraft gesetzt (Alimentenbevorschussung durch die Gemeinden)

1992 Namensänderung: Thurgauische Evangelische Frauenhilfe (TEF)

1993 - 1995 Die tef baut im Auftrag des Kantons Thurgau die vom Bund am 1.1.1993 vorgeschriebene Opferhilfe auf.

1995 die fünf grossen Frauenverbände des Kantons Thurgau gründen die BENEFO (BEratungsNEtz der FrauenOrganisationen) und übernehmen die von der tef aufgebaute Opferhilfe.

1999 Die Mitgliederversammlung genehmigt die Loslösung der tef -Trägerschaft vom Chinderhuus in Romanshorn. Die Kinderkrippe wird von einem neu gegründeten Trägerverein "Chinderhuus Sunnehof" übernommen.

2000 Totalumbau des Sonnenhofs Romanshorn Sonnenhofstrasse 2 wird dem neu gegründeten Verein "Chinderhuus Sunnehof" vermietet.

2001 an der Sonnenhofsrasse 4 wird das Projekt "Wohnen auf Zeit" (WaZ) realisiert

2005 Kanzler Erweiterungsbau

2007 Sonnenhof Romanshorn: Umbau im Obergeschoss mit Abschlusstüre, Fenster Einbau etc.

2010 Neues Logo und neue Flyer

2012 111 Jahre tef

2013 Umzug der Beratungsstelle nach Weinfelden.

 

Entwicklung der Schweiz. Evangelische Frauenhilfe

1876 Verband Deutschschweizer Frauenvereine zur Hebung der Sittlichkeit

1929 Schweizerischer Verband Frauenhilfe

1947 Schweizerischer Evangelischer Verband Frauenhilfe

1992 Schweizerische Evangelische Frauenhilfe (SEF)

2003 Auflösung des Dachverbandes Schweizerische Evangelische Frauenhilfe (SEF) Nur noch Mitgliedschaft bei den Evangelischen Frauen Schweiz